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Der Duft von frischem weihnachtlichem Punsch unterstrich die besondere Atmosphäre und sorgte für die nötige Wärme von innen. Beim Aufbau der entsprechenden Weihnachtshütte für den Ausschank hatte zuvor der Heimatverein Blasheim gern ehrenamtlich geholfen. Für den kleinen und größeren Hunger lockte unter anderem frische Bratwurst. Auch frische Waffeln fehlten nicht. Auch Weihnachtslieder bereicherten den abwechslungsreichen Nachmittag, denn der Evangelische Kindergarten Arche Noah war mit 18 Kindern gekommen und mit Gitarrenbegleitung so großartig zu singen, dass der Gesang gleich den Weg vom Ohr ins Herz fand. Musikalisch vielfältig sollte es im Verlauf auch weitergehen, denn auch die „Chorallen“ aus Blasheim gaben unter der Leitung eine Kostprobe ihres breiten gesanglichen Könnens, welche mit viel Applaus quittiert wurde. Die Posaunen des Posaunenchores Blasheim waren zu guter Letzt auch noch mit weihnachtlichen Klängen zu hören, rundeten den musikalischen Blumenstrauß gekonnt ab und sorgten für anhaltende Begeisterung.
Das gemütliche Gebäude bot auch im Inneren noch das eine oder andere Highlight für die gut gelaunten Besucher. Eines davon war sicher der weihnachtliche Stand von der „TräumMeierei Handmade“ aus Preußisch Oldendorf. Sabrina Meier hatte hier allerhand Selbstgemachtes für jeden Geschmack mitgebracht. Vieles davon lud zum Staunen, genaueren Betrachten und Verweilen ein.
„Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und freuen uns sehr über das große Interesse“, machte Einrichtungsleiterin Simone Wlecke deutlich. Der Nachmittag war ein voller Erfolg und damit genau richtig als Dank für die Hilfe der Ehrenamtlichen, welche die Einrichtung im Jahresverlauf immer wieder tatkräftig und selbstverständlich unterstützen. „Dass er gleichzeitig auch als besonderer Termin für alle anderen in Erinnerung bleibt, ist umso schöner“, ergänzte Mitarbeiterin Sonja Lömker.
Simone Wlecke bedankte sich abschließend auch für eine Spende der Stiftung Obernfelder Pflegehaus, welche maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatte. Auch dem Förderverein Obernfelder Pflegehaus e.V. gebührt Dank, denn der diesjährige Weihnachtsbaum der Einrichtung wurde von diesem gespendet. „Das Obernfelder Pflegehaus ist eben ein Ort, an dem man sich wohl und geborgen fühlt. Das macht dieser Nachmittag wieder einmal deutlich“, sagte es ein anwesender Besucher treffend. Das ist seit 1856 schon Anspruch und täglicher Antrieb für die damit älteste diakonische Einrichtung im Minden-Ravensberger Land mit derzeit 34 Plätzen inklusive Kurzzeitpflegeplätzen. Seit 2021 befindet sie sich in Trägerschaft der Ludwig-Steil-Hof Pflege gGmbH.