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Organisieren gemeinsam den diesjährigen Gottesdienst zum Weltgebetstag in Espelkamp (stehend v.l.): Mechthild Hitzeroth, Uschi Tiburski, Monika Kersting, Cornelia Dyck, Ina Böker und Liane Stork. Sitzend (von links): Marlies Meyer, Christiane Jockheck und Agathe Faludi.

Ein Band des Friedens spannen – Gottesdienst am Weltgebetstag auch in Espelkamp

Christliche Frauen engagieren sich dabei mit viel Einsatz dafür, dass Mädchen und Frauen überall auf der Welt in Frieden und Gerechtigkeit leben können. Konfessions- und Ländergrenzen verlieren dabei bewusst an Bedeutung. In jedem Jahr gibt es ein anderes Partnerland des Weltgebetstags, um es in den Fokus zu rücken und auf die individuelle Situation dort aufmerksam zu machen. In diesem Jahr ist es Palästina.

Am 1. März finden an vielen Orten in Deutschland und der Welt Gottesdienste statt. Neben Informationen zum jeweiligen Partnerland und der dortigen Situation wird es in einem Gottesdienst Zeit zum Gebet, gemeinsamen Singen und Gedenken geben. In Espelkamp findet um 18:00 Uhr ein solcher Gottesdienst in der Mennoniten-Gemeinde Espelkamp in der John-Gingerich Straße 1 statt. Beteiligt sind Frauen aus der katholischen St. Marien Gemeinde, der Ev. Martins-Kirchengemeinde, der Ev. Freikirche Espelkamp und der Evangelischen Stiftung Ludwig-Steil-Hof.

Aufgrund des Massakers der Hamas am 7. Oktober 2023 und dem daraus folgenden Krieg hat das Weltgebetstags-Komitee die schon zuvor erstellten Gottesdienstordnungen überarbeitet, damit Christinnen und Christen die Texte trotz der Spannungen aus Überzeugung beten können. In diesem Jahr lautet das Motto des Weltgebetstages: „…durch das Band des Friedens“. Der Bedarf an einem solchen Band ist aktueller denn je.